DAS HESSISCHE DENKMALSCHUTZGESETZ UND ANDERE RELEVANTE RECHTSGEBIETE

An dieser Stelle finden Sie Gesetzes- und Verordnungstexte, die für die Durchführung von Denkmalschutz und -pflege von grundlegender Bedeutung sind.

Dazu zählt zunächst das Hessische Denkmalschutzgesetz. Es gibt Auskunft über die Aufgaben und Ziele von Denkmalpflege und Denkmalschutz in Hessen, die Zuständigkeiten der Behörden und die Rechte und Pflichten von Denkmaleigentümern.

In der Broschüre „Tipps für Denkmaleigentümer“ vom Landesamtes für Denkmalpflege Hessen (LfDH), ist das Hessische Denkmalschutzgesetz in einer allgemeinverständlichen Form für Bürgerinnen und Bürger erläutert.
 

Hessisches Denkmalschutzgesetz


Steuerrecht

Für die Durchführung von Erhaltungs- und Restaurierungsmaßnahmen bietet das Einkommensteuerrecht wichtige Steuerentlastungen für Steuerpflichtige, die ein Kulturdenkmal besitzen. Neben den einschlägigen Gesetzesfundstellen finden Sie hier auch die „Steuertipps für Denkmaleigentümer“ und maßgebliche Anwendungsrichtlinien.
 


Zuwendungsrecht

Das Land Hessen fördert aufgrund § 11 Abs. 2 des Denkmalschutzgesetzes wichtige substanzerhaltende Maßnahmen an Kulturdenkmälern und stellt dafür jährlich rund 8 Mio. Euro zur Verfügung. Die Mittel sind im Haushaltsplan des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst verankert und werden durch das Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Maßgebliche Rechtsvorschriften sind die Denkmalförderrichtlinien, die hier zum Download bereitstehen.
 

 

Die Informationen werden mit freundlicher Unterstützung der Landesamt für Denkmalpflege Hessen (www.denkmalpflege-hessen.de) bereitgestellt.